IKK-Chef appelliert an besonders gefährdete Gruppen, die FFP2-Maskenversorgung über die Apotheken zu nutzen

Menschen mit höherem Corona-Infektionsrisiko sollten jetzt die Chance nutzen, sich in ihrer Apotheke mit den besonders sicheren FFP2-Schutzmasken zu versorgen.
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Menschen mit höherem Corona-Infektionsrisiko sollten jetzt die Chance nutzen, sich in ihrer Apotheke mit den besonders sicheren FFP2-Schutzmasken zu versorgen. Gutscheine dafür versenden die Krankenkassen in diesen Tagen an alle Versicherten, die bereits älter sind oder Vorerkrankungen haben. Bei der IKK classic sind das rund 1,2 Millionen Menschen. Damit sind diese besonders gefährdeten Personen berechtigt, gegen eine geringe Zuzahlung zwölf weitere Exemplare dieser Masken in der Apotheke zu erhalten.

„Jetzt kommt es darauf an, dass möglichst viele Betroffene von diesem Anspruch Gebrauch machen“, sagt Frank Hippler, Chef der IKK classic. Er appelliert an alle Versicherten, die von ihrer Kasse die Schreiben mit den Coupons erhalten, sich ihr persönliches Masken-Kontingent auch zeitnah zu besorgen.

Versandt werden die Schreiben in mehreren Etappen (erst Altersgruppen ab 75 Jahren, dann zwischen 70 und 74 Jahren und anschließend zwischen 60 und 69 Jahren), sowie an Angehörige von Risikogruppen.

„Zögern Sie nicht, sich an Ihre Apotheke zu wenden, so bald Sie die Mitteilung von Ihrer Krankenkasse in den Händen halten. Jeder Tag mit besserem Maskenschutz erhöht die Chance, eine Infektion zu vermeiden“, so Frank Hippler. Die aus speziellem Material gefertigten FFP2-Masken erfüllen die Virenschutzfunktion besser als sogenannte Alltagsmasken aus Stoff.

Weitere Informationen unter report.ikk-classic.de