Das Corona-Virus gibt der Medizin einerseits viele Rätsel auf, andererseits wurde eine Infektionserkrankung selten so intensiv beforscht.
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Das Corona-Virus gibt der Medizin einerseits viele Rätsel auf, andererseits wurde eine Infektionserkrankung selten so intensiv beforscht. So konnte in sehr kurzer Zeit bereits eine Fülle an wissenschaftlichen Informationen veröffentlicht werden. Erschreckend für viele Menschen sind die manchmal schweren Spätfolgen, die mit der COVID-19-Erkrankung einhergehen. Einige Forschungsarbeiten beschäftigen sich mit diesen Folgen der COVID-Infektion und kommen zu vermeintlich neuen Erkenntnissen. In den Fokus ist zuletzt das sogenannte postvirale Fatigue-Syndrom geraten. Es zeichnet sich durch eine verlängerte schwere Erschöpfung, anhaltende Müdigkeit und eingeschränkte Leistungsfähigkeit in der Folge einer Infektion aus. Das Post-Virale-Syndrom ist jedoch keine neuartige, Corona-spezifische Erscheinung. Es wird im Zusammenhang mit vielen Infektionskrankheiten beschrieben, wie z. B. Grippe-Erkrankungen oder beim Pfeifferschen Drüsenfieber (Epstein-Barr-Virus), wo es gar eine Ursache der Erschöpfungs- und Schmerzkrankheit Fibromyalgie oder des Chronischen Müdigkeitssyndrom (CFS) sein kann.

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