Viele Rituale wie das Medizinwandern oder die Sterbehütte gehen auf indigenes Wissen zurück, z. B. der Paiute- und Cheyenne-Indianer Nordamerikas. In der Sterbehütte geht es natürlich nicht um das Sterben, sondern um einen Übergang.
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Viele Rituale wie das Medizinwandern oder die Sterbehütte gehen auf indigenes Wissen zurück, z. B. der Paiute- und Cheyenne-Indianer Nordamerikas. In der Sterbehütte geht es natürlich nicht um das Sterben, sondern um einen Übergang. Das Ritual lädt ein, vergangene Lebensphasen zu würdigen und den Wechsel in eine neue Phase als Teil des Kreislaufs des Lebens zu erfahren. Man kann beispielsweise mit uneingelösten Lebensaufgaben abschließen oder sich mit Menschen versöhnen. Da danach ein neuer Lebensabschnitt beginnt, bevorzugt der Autor den Begriff „Lebenshütte“.

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