Der diagnostische Einsatz von Körpersäften und Sekreten

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Die Fülle der Möglichkeiten labortechnisch zu differenzieren ist „gnadenlos“ endlos. Die alte Weisheit „Wer viel misst, misst viel Mist!“ bestätigt zurecht: Man kann so viele Laborparameter erheben bis man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. Und dabei unendlich hohe Kosten für den Patienten produzieren. Zurecht fragen sich Therapeuten deshalb immer wieder, welche Laborkontrollen letztendlich sinnvoll sind.

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