Erst durch das vermeintliche „Schreckgespenst Covid“ werden inzwischen Viren bei fast jedem Menschen auf der Welt als bedrohlich eingestuft. Dabei gehören seit je her gewisse Spezies an Bakterien, Pilzen und Viren für Lebewesen gleichermaßen zum täglichen Bedrohungsszenario. Um trotz dieser Gefahr als Mensch zu überleben, hält die Natur zum Ausgleichen und Ausbalancieren verschiedene Hilfen bereit.

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Im Falle von Viren gibt es bekanntermaßen Kräuter, die als Tee aufgebrüht und getrunken werden. Erfahrungen gibt es bei Cistus und Pelargonie. Tees ergeben hierbei einen Auszug an Vitalstoffen, die sich für begleitende oder unterstützende Maßnahme eignen. Um jedoch direkte, effektive Hilfen zu bekommen, ist neben dem Stoffwechsel die Schleimhaut ein Hauptakteur den es zu unterstützen gilt.

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