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Der FDH informiert über die Umsetzung für Heilpraktiker

Ab 15. März 2022 besteht nun eine gesetzliche Impfpflicht gegen SARSCoV- 2-Infektionen für einrichtungs- und berufsbezogene Bereiche im Gesundheitswesen. An den Berufsverband werden seitdem zahlreiche Fragen bzgl. Auswirkung und Umgang mit dem Gesetz gerichtet. Aber auch Fragen zur Positionierung für oder gegen Impfen, Fragen nach den Möglichkeiten des Verbandes, gegen das Gesetz vorzugehen, Aufforderung zu öffentlichen Aktionen u.v.m.

Ein Stempel mit der Aufschrift Impfpflicht.
© mapoli-photo – stock.adobe.com

Frau Hilpert-Mühlig, die Präsidentin des Fachverband deutscher Heilpraktiker e.V., hat in einem ausführlichen Artikel in der aktuellen Ausgabe des Heilpraktikers viele Fragen ausführlich geklärt. Dazu gehören

  • Wer ist zuständig für den Immunitätsnachweis?
  • Welche Folgen gibt es, wenn keine entsprechenden Nachweise erbracht werden?
  • Endet diese Nachweispflicht?
  • Gibt es die Testpflicht auch für Heilpraktiker-Praxen?
  • Wie funktioniert die Dokumentation und Nachweispflicht der Testergebnisse?
  • Kann der Verband gegen das Gesetz klagen?
  • Wie steht es um die Positionierung des FDH zur Impfpflicht?
  • Wie mit der Situation umgehen? Im Beruf bleiben oder aussteigen?

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