Mit der richtigen Kost zur Hormonbalance | Von Katrin Schumann

Grünes Gemüse
© George Dolgikh – stock.adobe.com

Patientinnen, die die naturheilkundliche Praxis mit hormonell bedingten Beschwerden wie Zyklusstörungen, Hyper- oder Dysmenorrhoe aufsuchen, haben meist eine Sache gemein: Sie waren vorher in der gynäkologischen Praxis und haben dort die Empfehlung bekommen, ein hormonelles Verhütungsmittel wie die Pille oder die Hormonspirale zu nutzen.

Zyklische Besonderheiten bei der Ernährung zu berücksichtigen, ist sinnvoll, schließlich variieren die Stoffwechselprozesse innerhalb des Zyklus. Doch auch mit einer „simpleren“ Ernährungsumstellung, die den im Artikel genannten Prinzipien folgt, lassen sich gute Erfolge erzielen. Dies motiviert die Patientinnen dann auch, sich tiefer mit dem Thema der zyklusorientierten Ernährung auseinanderzusetzen und diese Schritt für Schritt in ihrem Alltag umzusetzen.

Sie möchten mehr zum Thema erfahren?

Dann bestellen Sie sich jetzt Ihr kostenloses Probeexemplar und verschaffen Sie sich einen Überblick über alle Themenbereiche dieser Ausgabe.

Als Abonnent/in können Sie in unserem Online-Archiv med-serach.info den gesamten Artikel aus der CO.med 4/2022 lesen.

Viel Spaß beim Schmökern!