Das Global Health & Pharma Magazine (GHP) hat die Gewinner der Mental Health Awards 2022 bekannt gegeben. In der Kategorie „Best Trauma Therapy Practice“ gewann die Heilpraktikerin Anne Mohr-Bartsch und das von ihr gegründete Zentrum für Craniosacrale Traumatherapie im oberbayerischen Haar. Als Autorin hat Anne Mohr-Bartsch bereits Fachartikel in den Zeitschriften CO.med und Naturheilkunde Journal veröffentlicht. Ihr „Lehrbuch Craniosacrale Trauma-Therapie bei Säuglingen und Kindern“ erschien 2021 im ML Verlag.

Anne Mohr-Bartsch arbeitet seit über 30 Jahren mit Kindern und Jugendlichen. © Global Health & Pharma Magazine (GHP)

Das Zentrum für Craniosacrale Traumatherapie verbindet eine spezielle Behandlung des parasympathischen Nervensystems mit Traumatherapie und Osteopathie in einer großen, etablierten Praxis östlich von München. Im Zentrum arbeiten sieben engagierte Therapeuten, die moderne Wissenschaft und Spitzeninnovationen in ihre Arbeit einfließen lassen und so sicherstellen, dass jeder Patient die bestmögliche Betreuung erhält. Alle Mitarbeiter wurden persönlich von Anne Mohr-Bartsch ausgebildet – einer renommierten Expertin für alternative Medizin mit über 30 Jahren Erfahrung in der craniosacralen und psychotherapeutischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Ihr Fachwissen umfasst die Themen Gesprächsführung, Hypnose, Neuro-Linguitische Programmierung (NLP) und Tagtraumarbeit sowie Traumatherapie nach P. Levine und Meditation.

Verschiedene Therapien unter einem Dach

Jeder Therapeut im Zentrum hat eigene Spezialitäten und Fähigkeiten, mit denen er Patienten bei der Selbstverwirklichung und Genesung unterstützt, indem er gesunde und produktive Diskussionen über vergangene Traumata und deren Bewältigung fördert. Dadurch kann das Zentrum eine breite Palette verschiedener Therapien anbieten – von der Homöopathie bis zur Bioresonanz.

Viele der behandelten Patienten leiden unter schweren Traumata, die von sexuellem Missbrauch und Vergewaltigung bis hin zu Gewalt oder körperlichen Übergriffen reichen. Daneben finden aber auch Menschen mit orthopädischen Problemen, schweren Allergien oder anderen gesundheitlichen Beschwerden Hilfe. Derzeit ist das Zentrum eine der führenden Praxen für alternative Therapien in Bayern. Mit einem standardisierten Ausbildungskonzept wird sichergestellt, dass jeder Mitarbeiter mit den Behandlungsverfahren vertraut ist. So steht immer jemand zur Verfügung, wenn der reguläre Therapeut eines Patienten einmal nicht im Haus ist.

Unternehmenskultur geprägt von Fürsorge und Hingabe

Doch nicht nur das Wohlbefinden der Patienten ist im Zentrum von großer Bedeutung: Jeder im Team kümmert sich auch um die eigene körperliche und mentale Gesundheit, Ausbildung und berufliche Betreuung. Die interne Unternehmenskultur ist von gegenseitiger Fürsorge und Hingabe geprägt. Auf diese Weise hat sich ein Unternehmen entwickelt, das von der Eigenverantwortung der Mitarbeiter geprägt ist und ihnen die Unabhängigkeit gibt, sich beruflich frei zu entfalten und sie gleichzeitig dabei unterstützt.

Traumaarbeit gewann während Corona-Pandemie an Bedeutung

Nur wenige Wochen nach Beginn der Corona-Pandemie wurde schnell klar, dass die Traumaarbeit notwendiger denn je sein würde. Das Zentrum für Craniosacrale Traumatherapie etablierte sich in diesem Zusammenhang als Netzwerk zur Unterstützung der psychischen Gesundheit, an das sich Betroffene jederzeit wenden konnten. Bei der Arbeit mit Kindern wurden dabei alle erforderlichen Hygieneanforderungen befolgt, um eine geschützte und angstfreie Behandlung zu ermöglichen.

Für den Therapieerfolg entscheidend ist die enge Zusammenarbeit mit dem Patienten, um den richtigen Therapiezugang zu ermitteln und passende Lösungen zu finden. Die Betreuung wird mithilfe von regelmäßigen Zoom-Treffen, einer regen Chat-Gruppe und einem stabilen Unterstützer-Netzwerk vertieft. Durch ein neues Trainee-Programm, das die Aufnahme weiterer Patienten ermöglicht, wird die Arbeit zudem stetig ausgebaut. Im September ist ein Seminar zum Thema „Quantum Power Self Identity“ geplant, dass auf Korfu stattfinden soll.

Mehr Informationen zur Preisverleihung und den Mental Health Award-Gewinnern finden Sie auf der Webseite des GHP.

Quelle: Global Health & Pharma Magazine (GHP)