Whitepaper: Rajendran: Eine neue Vision der Homöopathie und der homöopathischen Wirkungsweise

Als Samuel Hahnemann Ende des 18. Jahrhunderts seine Vorstellung einer modernen, aufgeklärten Medizin veröffentlichte, gehörte er zu den Visionären seiner Zeit. Er erfand mit der homöopathischen Methode ein für seine Zeit bahnbrechendes System von Medikamentenprüfungen, von Unterscheidungen zwischen Patiententypologien, und „Doppelblindstudien“ für die Anwendung des besten Mittels, ganz abgesehen von einer ganzen Enzyklopädie über Mittel und Symptomen. Dass uns die Homöopathie heute fragwürdig erscheint liegt keineswegs an der fehlenden „Wissenschaftlichkeit“. Es liegt im Wesentlichen an zwei ganz anderen Umständen: an der hohen Verdünnung der Ursprungssubstanz und an dem angeblich fehlenden Effizienznachweis. Letzterer ist wiederum nur eine „logische“ Folge der scheinbar fehlenden Wirkungssubstanz.

Hahnemann konnte keine Erklärung für die Wirkung seiner Medikamente vorlegen. Schließlich war er selbst Chemiker, und ihm war klar, dass er eine Wirksubstanz präsentieren musste. Angesichts dieses Scheiterns postulierte er eine „Wirkungskraft sine materie“, an der nach seinem Ableben weiter geforscht werden sollte. Dies blieb bisher aus. Es ist verstörend zu sehen, dass in Europa kaum Forschung auf diesem Gebiet geleistet wird und die Medien sich auf peinliche Meinungsmache beschränken. Dieser Artikel stellt neue Gesichtspunkte und Einsichten vor, die der wissenschaftlichen Nachweisbarkeit von homöopathischen Therapien dienen können.

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